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Tierpsychologische Begleitung für Hunde

"Ein Hund lernt nicht, wenn er innerlich brennt" 

Fachgespräch am 26.03.2026 erfolgreich bestanden
Genehmigung nach § 11 Abs. 8 f  TierSchG folgt per Post

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Beziehung. Ruhe. Verantwortung.

Nach meinem erfolgreichen Abschluss meines Fachgesprächs im März 2026 behandle ich
verhaltensauffällige Hunde und insbesondere Tierschutzhunde.

Meine Arbeit basiert auf Ruhe, Beziehung und liebevoller Führung – fern von Angst, Strafe und Überforderung.

Meine Arbeit beginnt beim Menschen und endet dort, wo Vertrauen, Lernfähigkeit und innerer Frieden wieder möglich werden. 

Ich behandle verhaltensauffällige Hunde (aggressive oder ängstliche Hunde sowie insgesamt Tierschutzhunde). 

Warum liegen meine Schwerpunkte sowohl auf Angst als auch auf Aggression? 
Weil auf einen Reiz/Stimulus bzw. ein Konflikt mit Angst oder Aggression reagiert werden kann. 
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​Mein Ansatz


Ursachen verstehen statt Symptome bekämpfen

Ich arbeite nicht an Verhalten – sondern an dem, was dahinter liegt.

Das bedeutet:
    •    gemeinsame Analyse
    •    Muster erkennen
    •    aktive Mitarbeit des Menschen

Wer schnelle Lösungen sucht, ist bei mir falsch.
Wer bereit ist für Beziehung, Verantwortung und echte Entwicklung, ist hier richtig.


"Sei der Fels in der Brandung – nicht die Welle, die deinen Hund immer wieder trifft."

Haltung statt Härte

Unfairness vergisst ein Hund nicht.!
Er speichert sie – wie ein Kind. Jeder Moment, in dem wir laut, hart oder erschreckend werden, hat seinen Preis.
Man zahlt ihn vielleicht nicht sofort – aber irgendwann.

Ein großer Dank geht an meine spanischen Lehrmeister Iosu, José und Liam, meinen spanischen Mentoren aus der Tierschutzarbeit.

Wie meine Arbeit beginnt

Erst Stabilität – dann Lernen

Bevor Verhalten verändert werden kann, braucht es innere Sicherheit.

Meine Arbeit startet daher immer mit:

  •  Management (im Alltag)
  •  Raum & Distanz
  •  Erholung
  •  Respekt
  •  Verabschiedung des eigenen Egoismus
  •  Konfliktfreude (Stellvertreter - Stabilität der eigenen Emotion)

bis die Seele ankommt und Lernen wieder möglich wird.

Mit meinem ganzheitlichen Ansatz gelte ich als Expertin für unruhige und verhaltensauffällige Hunde. Ich arbeite wie im spanischen Tierheim auch sehr gerne mit ätherischen und pflanzlichen Ölen von der Firma Pranarom. Warum?

Sie fördern die Gesundheit auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene!

Es gibt sie in 3 Anwendungsmöglichkeiten:
​Riechen, Auftragen, Einnehmen.

In Absprache mit Tierärzten prüfe ich in Einzelfällen auch den begleitenden Einsatz von Medikamenten.

Auch die chinesische Kräuterheilkunde wende ich bei meiner eigener Hündin an. (www.naturheilkunde-bei-tieren.de)

Mein Fokus liegt also vor allem auf den Themen, die für Mensch und Hund im Alltag und für ein entspanntes Zusammenleben wirklich wichtig sind.

Erst wenn der Hund innerlich ankommt, beginnen wir gemeinsam mit Gegenkonditionierung.​
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Ich lese Hunde

Nicht aus Büchern. Sondern aus jahrelanger Praxis im Dogwalking, in der Hundebetreuung und im Alltag mit vielen unterschiedlichen Hundepersönlichkeiten. Seit vielen Jahren hatte ich Tierschutzhunde (Angsthunde) in Pflege oder teilweise auch adoptiert. 

Diese Erfahrung hat meine Wahrnehmung für Hunde- und Körpersprache geschärft > und genau darauf baut meine Arbeit auf.

Ich weiß, was Hunde im Tierheim erleben. Da ich in Spanien in Vollzeit hospitiert und gearbeitet habe. 
Ich kenne Dauerstress, Reizüberflutung, Kontrollverlust, Isolation und wechselnde Bezugspersonen.
Und ich weiß, was Hunde davon mitbringen.

>Deprivationsschäden, Nicht-Stubenreinheit, Leinenziehen, Trennungsangst, extremes Bellverhalten, Aggressionen und Ängste so wie vieles mehr. 

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Klarheit statt Schuld

In den meisten Fällen liegt die Ursache nicht im Hund, sondern im Menschen.

Dabei geht es mir nicht um Schuld – sondern um Verantwortung. 

​Denn nur dort, wo Menschen bereit sind hinzusehen, kann sich etwas verändern.

Grenzen gehören zum Zusammenleben dazu. Im Leben – wie mit dem Hund.


Der Unterschied liegt nicht ob, sondern wie sie gesetzt werden.

Meine Haltung zu Methoden

Ich arbeite nicht mit Dressur oder permanenter Kontrolle.
Ich begleite Hunde in die Selbständigkeit.

Ein Hund, der sich selbst regulieren kann, braucht keine Dauerkommandos. Selbstbeherrschung entsteht nicht durch ein Kommando, sondern durch innere Ruhe und emotionale Stabilität.

Ein „Sitz“ oder „Bleib“ ist kein soziales Verhalten.
Sozialkompetenz zeigt sich dort, wo kein Kommando mehr nötig ist.

"Kontrolle endet immer dort, wo das Kommando aufhört."

​Ganzheitlich. Ruhig. Nachhaltig.


Ich betrachte Hundeverhalten nie isoliert, sondern immer im Zusammenspiel von:
Nervensystem, Hormonsystem, Körper, Emotion und Umwelt. Geprägt ist dieser Ansatz durch meine frühere Arbeit in den Bereichen:
Sport, Gesundheit, Ernährung, Achtsamkeit und Stressmanagement.

Was sich beim Menschen als Burnout zeigt, äußert sich beim Hund oft in:
Angst, Aggression, Dauerstress oder Überforderung.

Ein Hund im inneren Ungleichgewicht kann nicht lernen. Deshalb steht für mich die Wiederherstellung der Homöostase –
des inneren Gleichgewichts – immer an erster Stelle.

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Das ist keine Methode.

Das ist eine Haltung.
Wer mich bereits kennt weiß, ich arbeite nicht nur so – ich lebe so!

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Leistungen/Preise

Ich biete an:  

    •    Online-Zoom-Beratungen
    •    Systemische Beratung mind. 8 Einzelsitzungen (Veränderung aller Beteiligten)
    •    Individuelles Einzeltraining
    •    Verhaltenstherapie mind. 8 Einzelsitzungen​
    •    Lernspaziergänge/Social Walks
    •    Ernährungsberatung
    •    Aktivitäts-Beratung
     •   Kaufberatung - Prävention


105,00 € brutto = Telefon/Online = 60 Minuten
119,00 € brutto = Hausbesuch = 60 Minuten (max. 7,50 Kilometer Entfernung inbegriffen/danach zzgl. 2,00 € pro weiteren Kilometer)

Ich bitte um Verständnis, dass gebuchte Termine bis spätestens 48 Stunden vor Beginn kostenfrei storniert werden können - bei späterer Absage oder Nichterscheinen wird der Termin in voller Höhe in Rechnung gestellt. 
 
Eure
Yvonne
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​Aversive Methoden
– Meine Haltung


Ich schließe aversive Methoden nicht pauschal aus.
Bei stark emotional operant aggressiven Hunden und welche, die eine destruktive Aggression zeigen, ist ein Abbruchsignal angeleitet durch eine Fachperson ggf. sinnvoll. Doch aus meiner Erfahrung bleiben diese Abbruchsignale oft wirkungslos sowie sind sie in der Praxis oft nicht alltagstauglich.  

Wer von mir sofortige Abbruch-Methoden erwartet, ist bei mir falsch.

Warum?

Es braucht eine sorgfältige Analyse, bevor überhaupt über Methoden gesprochen werden kann.

In meiner Analyse prüfe ich zuerst, welche Stresssysteme beim Hund aktiv sind:

  •  Adrenalin (Alarm)
  •  Cortisol (Angst)
  •  Noradrenalin (Kampf)
​
Hinzu kommt die Überprüfung, ob Dopamin zusätzlich eine Rolle spielt und ob es sich um eine reflexartige (Automatismus) Aggression handelt oder um eine operante Aggression, wobei der Hund noch aufnahmefähig ist und denken kann.
​Alle Aggressionsformen gleich zu behandeln, ist fachlich falsch und gefährlich.

Ein Hund mit angstbasierter Aggression braucht:

  •  soziale Unterstützung
  •  Nähe und Berührung
  •  verbale Zuwendung
  •  emotionale Sicherheit

Schreckreize würden hier traumatisieren und das Verhalten vermutlich eher nur verschlimmern.
Findet diese Analyse in den ersten Terminen nicht statt, handelt es sich meiner Ansicht nach nicht um ein fachgerechtes Training!

Also Finger weg von solchen Trainern.

Auch empfehle ich keine Social-Media-Videos nachzuahmen. 

Es Bedarf der fachlichen Anleitung. 

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Fachlichkeit statt Ego
- Meine Verantwortung


Sollte ich an meine fachlichen Grenzen stoßen, arbeite ich mit Kollegen zusammen.
Ein Trainer-Ego darf niemals über dem Wohl des Hundes stehen.

In sehr speziellen Einzelfällen empfehle ich sogar eine klare Boot-Camp-Station
und verweise dafür an zwei erfahrene Kollegen in Brandenburg.

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